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Berlins Sehenswürdigkeiten

Berlin, als die deutsche Hauptstadt, hat selbstverständlich viele Sehenswürdigkeiten. Diese sind nicht immer teuer, aber natürlich gibt es auch teurere Sehenswürdigkeiten. Ob es beispielsweise der Alexanderplatz ist, der bereits zu DDR-Zeiten ein Monument war, oder der Berliner Dom, ist dabei egal. Es gibt etliche Sehenswürdigkeiten, die man günstig erreichen und begutachten kann. Diese sollen im folgenden Artikel etwas genauer erklärt werden.

Schließlich ist Berlin die Stadt überhaupt, nicht nur etliche Touristen, die im mittleren Alter sind, besuchen Berlin, sondern auch viele Studenten oder Jugendliche, die natürlich vom Budget her etwas eingeschränkt sind. Dies soll den tollen Aufenthalt aber nicht minderwertiger gestalten, sondern einfach etwas ausgetrickster. Ein kleiner Tipp vorweg: fragen Sie überall nach Studenten- oder Schülerrabatten. Fast jedes Museum oder jede Attraktion bietet so etwas an. Allerdings sollten Sie für solche Fälle immer einen Schüler- oder Studentenausweis dabei haben.

Kostenfreie Klassiker

Es gibt diverse Klassiker, die man einfach gesehen haben muss. Wie bereits erwähnt, zählt dazu der Alexanderplatz. Dieser wird in Berlin in dem Slang dort einfach nur Alex genannt. Rund um den Alexanderplatz sind super Shopping-Attraktionen als auch ein Kino. Der Bahnhof ist auch nicht weit entfernt, was auch ein Grund dafür ist, dass diese Mitte Berlins einer der meistbesuchten Plätze weltweit. Wenn man sich in Berlin aufhält, dann führt sowieso eigentlich kein Weg dran vorbei, sollte man aber nicht an diesem bekannten Platz vorbeilaufen, dann sollte man diesen anvisieren und sich dort einfach mal umschauen.

Ein weiterer endloser Klassiker ist das Brandenburger Tor, das früher Deutschland teilte. Hier traf Ost- und West-Deutschland aufeinander – zwei Gegensätze, die nicht unterschiedlicher hätte sein können. Gebaut wurde das Tor im Zeitalter des Klassizismus. Allerdings klaute Napoleon die Quadriga auf dem Brandenburger Tor, wobei die Allianz beim Sieg gegenüber Napoleon die Quadriga wieder nach Berlin holen konnte. Das Brandenburger Tor in Berlin ist vor allem bei Nacht ein Highlight.

Neben dem Alexanderplatz, oder wie der Berliner auch sagt „Alex“, gibt es noch einen weiteren bedeutenden Platz und zwar den Breitscheidplatz. Dieser ist das Gegenstück zum Alex als Deutschland noch getrennt war. Allerdings war der Breitscheidplatz nie wirklich geplant worden, seine Architektur schien teilweise provisorisch. Mit der U-Bahn ist dieser aber schnell erreicht, so muss man nur die U3 nehmen und an der Haltestelle Augsburger Straße aussteigen. Von der Augsburger Straße ist es nicht einmal mehr ein Kilometer, bis man den Breitscheidplatz erreicht.

Ein weiterer kostenloser Klassiker, den man begutachten kann, ist der Checkpoint Charlie. Wenn man zu diesem geht, geht man zugleich auch an Resten der ehemaligen Berliner Mauer vorbei, sodass man dies auch noch mitnimmt. Der Checkpoint Charlie wurde vor allem im Oktober 1961 berühmt, als die USA und die Sowjetunion sich dort gegenüber positionierten, als der Bau der Mauer begann. Die Panzer auf beiden Seiten waren mit scharfer Munition geladen und man war nur Millimeter von einem dritten Weltkrieg entfernt.

Nach einem anstrengenden, aber erlebnisreichen Tag geht es dann auch schnell ins Hotel in Berlin, denn man braucht auch gutes Essen und einen angenehmen Schlaf, um am nächsten Tag die spannende Tour durch Berlin weiterzumachen.

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